Heute besitzt das Wort einen anderen Begriffsinhalt und bedeutet die temporäre oder permanente Verbindung von Computern durch Telekommunikationsnetze oder eine Vernetzung mit anderen Computern oder Peripheriegeräten, insbesondere mit dem Internet.
Teilweise schildern diese Begriffe Aktivitäten, die vor den Neuen Medien bereits „offline“ vorhanden waren (wie etwa „analoge“ Umfragen, Veranstaltungen). Als Gegenteil cowboyspin von Stapelverarbeitung benutzt. Im Strafprozessrecht ist gemäß § 100b StPO eine Online-Durchsuchung ohne Wissen des Betroffenen unter bestimmten Voraussetzungen möglich. So gehören Online-Verkaufsplattformen im Reiserecht zu den Vertriebsstellen im Sinne des § 651b Abs. Online hat sich inzwischen zum Rechtsbegriff entwickelt. Online ist eine bestehende Verbindung zu einem Netzwerk, die verschiedene Aktivitäten ermöglicht.
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„Online“ leitet sich von englisch „on the line“ (deutsch „auf Leitung sein“) ab, wurde zunächst für eine aktive Telefonleitung benutzt und war ursprünglich mit „telefonisch, durch das Telefon verbunden oder am Telefon“ zu übersetzen. Hiermit ist die Überlandleitung gemeint, die durch einen „lineman“ (deutsch „Freileitungsmonteur“) überwacht und gewartet wird. „Wer mit dem Internet verbunden ist und E-Mails abruft, surft, chattet oder in Newsgroups stöbert, ist online“ ist eine praxisorientierte Definition. Auch eine automatische Datenübertragung (-Stapeln) mit Speicherung zur späteren Weiterverarbeitung „online“ erfolgen, auch das Drucken an entfernten Druckern wäre Online-Stapelverarbeitung; andererseits werden klassische Vertreter der Dialogverarbeitung, z. 3 BGB berechtigt, einen Zahlungsauslösedienst oder einen Kontoinformationsdienst zu nutzen, es sei denn, das Zahlungskonto des Zahlungsdienstnutzers ist für diesen nicht online zugänglich. Die Herstellung einer online-Verbindung ist im Regelfall von einem Login begleitet, bei dem sich der Benutzer durch Benutzerkennung und/oder Passwort insbesondere bei Benutzerkonten anmelden und nach der Session wieder abmelden muss. Die Medientheorie versteht hierunter einen Arbeitsmodus in Datennetzwerken, die aus mehreren, untereinander verbundenen Computern bestehen, welche Zugriff auf das Intranet oder Internet haben. Der Begriff „online“ ist in der wissenschaftlichen Methodenliteratur nicht eindeutig definiert.
Die neue Staffel von ‚House of the Dragon‘ ist da! Einige Telekommunikationsunternehmen tragen den Fachbegriff im Firmennamen (America Online, T-Online, SwissOnline). „Online“ ermöglicht Kontakte ohne persönliche Präsenz, so etwa anstelle des Präsenzunterrichts das Homeschooling oder Besprechungen durch Videokonferenzen. Computerspiele und Tabellenkalkulation auch an „stand-alone“-Rechnern, also nicht „on line“ betrieben. Gelegentlich wird der Begriff „Online-Verarbeitung“ auch als Synonym für Dialogverarbeitung bzw. Geräte ohne Netzanbindung werden auch als Standalone bezeichnet.